Warum der Bitcoin-Kurs schwankt

Bitcoin gibt es seit über einem Jahrzehnt und sein Preis schwankt ständig. Als Käufer von Kryptowährungen ist es wichtig zu verstehen, warum der Bitcoin-Preis schwankt, damit Sie beim Handel fundierte Entscheidungen treffen können. Werfen wir einen Blick auf einige der Faktoren, die den Bitcoin-Kurs beeinflussen:

1) Angebot und Nachfrage

Das grundlegendste wirtschaftliche Prinzip gilt für Bitcoin genauso wie für jede andere Ware oder Währung – Angebot und Nachfrage. Wenn mehr Menschen Bitcoins kaufen, steigt der Preis, weil es weniger Angebot auf dem Markt gibt. Wenn andererseits mehr Menschen Bitcoins verkaufen, sinkt der Preis, weil es ein Überangebot auf dem Markt gibt. Aus diesem Grund können sich Bedingungen wie Pandemien auf den Bitcoin-Preis auswirken. Wenn Händler Angst bekommen, können sie beschließen, ihre Bestände zu verkaufen, was den Preis nach unten treibt.

2) Staatliche Regulierungen

Auch staatliche Regulierungen spielen eine Rolle bei der Beeinflussung der Bitcoin-Preise. Wenn Regierungen gegen Kryptowährungen vorgehen, indem sie Beschränkungen auferlegen oder sie ganz verbieten, könnte dies zu einem Rückgang der Nachfrage nach Bitcoin führen, was den Preis nach unten treiben würde. Wenn Regierungen hingegen Kryptowährungen unterstützen, könnte dies zu einem Anstieg der Nachfrage und höheren Preisen führen. So führte beispielsweise die Entscheidung Japans, Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel anzuerkennen, zu einem sprunghaften Anstieg des Wertes von 450 USD pro Coin Ende 2016 auf fast 20.000 USD pro Coin Ende 2017!

3) Medienaufmerksamkeit

Auch die Medien haben einen Einfluss auf die Bitcoin-Preise, da in Zeitungen, Zeitschriften und Online-Nachrichtenquellen auf der ganzen Welt darüber berichtet wird. Positive Geschichten über Kryptowährungen ziehen in der Regel neue Investoren an, was die Nachfrage erhöht und die Preise in die Höhe treibt, während negative Geschichten potenzielle Investoren eher abschrecken, was die Nachfrage verringert und die Preise nach unten treibt. Es ist wichtig, dass Anleger sich dieses Phänomens bewusst sind, da die Aufmerksamkeit der Medien einen erheblichen Einfluss auf die Bitcoin-Preise haben kann, selbst wenn sie die Realität nicht genau widerspiegelt!

Für jeden, der in Kryptowährungen investieren möchte, ist es wichtig, über den aktuellen Krypto-Börsen- und Bitcoin-Kurs auf dem Laufenden zu bleiben. Egal, ob Sie ein erfahrener Krypto-Veteran oder ein Neuling in diesem Bereich sind, das Verständnis der aktuellen Marktstimmung kann den Unterschied zwischen einer klugen Investition und einem kostspieligen Fehler ausmachen.

Kucoin ist eine Online-Plattform, auf der Nutzer Kryptowährungen wie Bitcoin kaufen, verkaufen, handeln und lagern können. Sie ist eine von vielen Krypto-Börsen, die heute auf dem Markt sind, aber sie zeichnet sich durch ihre benutzerfreundliche Oberfläche und ihre niedrigen Gebühren aus. Die Plattform bietet außerdem zusätzliche Funktionen wie Margin-Handel, Einsätze und Futures-Handel, die sie für Anleger noch attraktiver machen.

Der Bitcoin-Kurs live ist einfach der aktuelle Preis von Bitcoin im Verhältnis zu anderen Währungen. Diese Zahl schwankt je nach der Nachfrage nach Bitcoin zu einem bestimmten Zeitpunkt – wenn mehr Menschen daran interessiert sind, Bitcoin zu kaufen, steigt sein Wert; wenn weniger Menschen ihn kaufen, sinkt sein Wert. Wenn Sie diesen Kurs live im Auge behalten, können Sie besser verstehen, wie volatil die Kryptowährungsmärkte sind und Ihre Investitionen entsprechend planen.

Wie kann ich über den aktuellen Kryptowährungs- und Bitcoin-Kurs live auf dem Laufenden bleiben?

Für jeden Anleger, der sich über Veränderungen in seinem Krypto-Portfolio informieren möchte, ist es wichtig, über die neuesten Nachrichten von Krypto-Börsen und anderen Quellen auf dem Laufenden zu bleiben. Viele Websites bieten Echtzeit-Updates, die es Ihnen ermöglichen, Preisänderungen an verschiedenen Börsen zu verfolgen, was Ihnen einen Vorteil verschafft, wenn es darum geht, Entscheidungen über Investitionen in Kryptowährungen zu treffen. Viele Anleger verfolgen nicht nur die Kurse auf verschiedenen Plattformen, sondern nutzen auch Social Media-Kanäle wie Twitter oder Reddit, um über Neuigkeiten im Zusammenhang mit ihren Investitionen informiert zu bleiben.

Es ist klar, dass es viele Faktoren gibt, die den Bitcoin-Preis beeinflussen, darunter Angebot und Nachfrage, staatliche Vorschriften und die Aufmerksamkeit der Medien. Das Verständnis dieser Faktoren kann Ihnen helfen, fundiertere Entscheidungen zu treffen, wenn Sie in Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum investieren, damit Sie Ihre Gewinne maximieren und gleichzeitig Ihre Risiken minimieren können! Investieren Sie klug – viel Glück!

PrimApp: Eine WebApp für den Krankenkassenvergleich in der Schweiz

Bei der PrimApp handelt es sich um eine sehr innovative und praktische Anwendung. Diese kannst Du auf nahezu jedem Smartphone oder Tablet installieren. Dabei ist es egal, ob Du ein Android- oder iOS-Gerät besitzt. Vielleicht bist Du erst kürzlich in die Schweiz gezogen und wunderst Dich, warum die Krankenkassen-Prämien immer weiter ansteigen. Mit der oben genannten App suchst Du Dir ganz einfach einen neuen Anbieter und sparst dadurch bares Geld.

Geld sparen mit der PrimApp Schweiz

Die PrimApp wurde entwickelt, um Anwendern wie Dir die Suche nach einem neuen Krankenkassen-Anbieter zu erleichtern. Es sind nur wenige Klicks erforderlich und schon werden die Ergebnisse ausgespuckt. Die App ist sehr übersichtlich gehalten und es wurde bewusst auf überflüssige Funktionen verzichtet. Stattdessen gibst Du einfach Deine Daten ein und siehst auf den ersten Blick, welcher Anbieter welche Konditionen anbietet. Es ergibt in vielen Fällen Sinn, die Krankenkasse zu wechseln. Und nachdem der Bundesrat in der Schweiz beschlossen hat, dass die Prämien im nächsten Jahr sehr stark ansteigen dürfen, erst recht.

Gleiche Leistungen, unterschiedliche Prämien

Anders als zum Beispiel die Krankenkassen in Deutschland bieten alle Krankenkassen in der Schweiz die gleichen Leistungen an. In welchem Punkt sie sich allerdings unterscheiden, ist der Preis, der monatlich verlangt wird. Und genau dieser wird Dir von der PrimApp sehr übersichtlich dargestellt.  So kannst Du die Beträge der einzelnen Tarife sehr gut und miteinander vergleichen. Nutze den PrimApp Rechner, um nie zu viel Geld für Deine Krankenkasse zu bezahlen. Sehr praktisch ist auch, dass das Programm nur wenige Sekunden benötigt, um Dir die passenden Ergebnisse anzuzeigen. Würdest Du diese Arbeit manuell durchführen, würdest Du sicherlich einige Minuten dafür benötigen.

Doch das ist nicht erforderlich. Stattdessen nutzt Du Deine Zeit anderweitig.

Einfache und individuelle Suche nach dem passenden Anbieter

Das alles bringt die PrimApp Schweiz mit sich. Du kannst die Suche individuell anpassen und ganz nach Deinen Wünschen und Vorstellungen gestalten. Gib dafür die passenden Daten ein und erkenne direkt, welcher Anbieter am günstigsten ist. Wenn Du gerade erst in die Schweiz gezogen bist oder dieser Schritt noch bevorsteht, solltest Du zudem wissen, dass die Krankenkassen-Prämien sich nicht nach Deinem Gehalt richten. Stattdessen spielen dabei Dein Alter und Dein Wohnort eine entscheidende Rolle.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die PrimApp ein sehr praktisches Tool. Mit diesem findest Du die günstigste Krankenkasse. Installiere sie noch heute auf Deinem Smartphone oder Tablet und profitiere von den vielen Vorteilen.

 

Produkttester Elektronik: Vor- und Nachteile für Unternehmen

Die Beschäftigung als “Produkttester Elektronik” ist als Nebenbeschäftigung aus gutem Grund beliebt: Elektronik zugesandt zu bekommen, sie ausgiebig zu testen, eine Bewertung zu schreiben und sie vielleicht sogar behalten zu können, klingt nach vielen Vorzügen für den Tester. Die Frage, wie man überhaupt Produkttester Elektronik wird, wird deshalb unter anderem auch auf Informationsportalen wie etwa business-echo.de behandelt. Doch was versprechen sich Unternehmen eigentlich davon?

Produkttester Elektronik tragen zum Qualitätsmanagement bei

Gerade in Hinsicht auf Elektronik gucken Verbraucher verstärkt auf die Qualität. Hierzu gehören nicht nur die Verarbeitung oder die verarbeiteten Materialien, sondern beispielsweise auch die Kompatibilität mit anderen Produkten. Da der Markt eine breite Palette an Elektronik bietet, sind ausgiebige Tests hier von größter Wichtigkeit. Ein Produkttester Elektronik wird so beispielsweise eingesetzt, um die Kompatibilität einer neuen Fernbedienung mit dem Fernseher eines Marktbegleiters zu testen und den Produktentwicklern Feedback zu geben.

Interne Tester oder doch eher externe Produkttester Elektronik?

Sowohl unternehmensinterne als auch -externe Tester haben ihre Vor- und Nachteile. So verfügt ein interner Produkttester meist über mehr Erfahrung im Bereich Elektronik und somit auch über mehr technisches Know How. Er kennt außerdem das eigene Unternehmen, die typischen Schwachstellen und selbstverständlich auch die Prioritäten. Nachteilig kann jedoch sein, dass aufgrund dieser Kenntnisse auch eine gewisse Voreingenommenheit entsteht. Wer bereits 100 Waschmaschinen, Fernbedienungen oder Smartphones getestet hat, analysiert besonders die Bereiche, in denen er für gewöhnlich Schwachstellen gefunden hat und geht unter Umständen in anderen Segmenten weniger gründlich vor. Hierbei kann die Perspektive der Zielgruppe jedoch aus dem Blickfeld geraten.

Ein externer Produkttester Elektronik bildet zumeist genau die andere Seite der Medaille. Im Idealfall ist er Teil eben dieser Zielgruppe, die es im Blick zu behalten gilt, bringt jedoch nicht das gleiche technische Know How mit. Somit wird seine Analyse auf technischer Ebene vermutlich nicht die gleiche Gründlichkeit beinhalten wie bei einem internen Tester; Doch sie wird vermutlich weniger voreingenommen sein und sich auf die Bereiche fokussieren, die für den Konsumenten am Ende relevant sein werden.

Zu alldem kommt noch der Kostenfaktor: Ein interner Produkttester Elektronik ist häufig eine fest angestellte Fachkraft und will auch dementsprechend vergütet werden. Hinzu kommen die bekannten Ausgaben in Hinsicht auf Steuern und Sozialversicherungen. Bei externen Testern hingegen fallen zumeist ausschließlich die Kosten für die zu testenden Produkte an oder aber eine kleine Pauschale als Entlohnung. So entscheiden sich auch viele Unternehmen, mehrere externe Produkttester in Anspruch zu nehmen, um ein vielfältiges Meinungsbild einzuholen.

Vier Augen sehen mehr als zwei

“Vier Augen sehen mehr als zwei” – ein Sprichwort, das (fast) jeder kennt. Doch gerade, wenn es um die Qualität des eigenen Produktes geht, lohnt es sich, die Meinung mehrerer Personen einzuholen – zum Beispiel sowohl von internen, als auch von externen Testern. So können eventuelle Mängel schnell und unkompliziert behoben und Designs angepasst werden. Das gilt selbstverständlich besonders, bevor das Produkt in Onlineshops oder den Filialen von Fachhändlern landet. Doch auch im Anschluss gibt es gute Gründe, einen Produkttester Elektronik hinzuzuziehen, beispielsweise für das Bewertungsmanagement im Internet.

Bewertungsmanagement, aber ohne Verfälschung

Ob etablierte Marke oder Startup: Kommt ein neues Produkt auf den Markt, sehen sich Konsumenten direkt nach Bewertungen und Rezensionen um. Existiert keine Bewertung, wirkt das Produkt nicht vertrauenswürdig und der Endverbraucher greift lieber zu einem Konkurrenzprodukt. Bewertungen zu fälschen gilt jedoch als Betrug am Verbraucher. Damit das Produkt also direkt zum Verkaufsstart eine solide Basis an Bewertungen und Rezensionen vorweisen kann, bekommen externe Produkttester Elektronik die Artikel zugesandt. Im Gegenzug schreiben sie eine unabhängige Rezension, die zumeist positiv ausfällt. Erwähnt werden muss hierbei jedoch, dass sie das Produkt kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Social-Media-Marketing im Überblick

Social Media

Social MediaSocial Media ist aus der heutigen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig ist es für Unternehmen eine große Chance, ihre Marke zu stärken und neue Kunden zu gewinnen. Doch was ist Social-Media-Marketing eigentlich und wie funktioniert es? Hier erfahren Sie alles über die Basics des Social-Media-Marketings.

Die Macht der sozialen Medien

Inzwischen ist es für Unternehmen aller Branchen unumgänglich, sich mit dem Thema Social-Media-Marketing auseinanderzusetzen. Denn die sozialen Netzwerke sind mittlerweile zu einem wichtigen Bestandteil des täglichen Lebens geworden und haben eine enorme Reichweite. Laut Studien nutzen in Deutschland über 50 Millionen Menschen soziale Medien – Tendenz stark steigend. Dabei verbringt jeder User durchschnittlich mehr als 2 Stunden täglich auf den Plattformen.
Folglich bietet Social-Media-Marketing für Unternehmen eine große Chance, neue Kunden zu gewinnen und bestehende Kundenbeziehungen zu stärken. Allerdings ist es nicht so einfach, wie es vielleicht klingt: Die Erstellung von ansprechendem Content und die Interaktion mit den Usern erfordert Zeit und Kreativität. Zudem sollten Unternehmen die unterschiedlichen Algorithmen der jeweiligen Plattformen kennen, um ihren Content optimal zu platzieren.

Warum Social-Media-Marketing wichtig ist

Social-Media-Marketing ist wichtig, weil es eine der besten Möglichkeiten ist, um mit Ihrer Zielgruppe in Kontakt zu treten. Sie können mit Ihren Followern und Fans in Echtzeit interagieren, was bedeutet, dass Sie eine direkte Verbindung zu ihnen aufbauen können.

Außerdem können Sie mit Social-Media-Marketing Ihre Sichtbarkeit erhöhen und so mehr Traffic auf Ihre Website lenken. Durch die Verwendung von Hashtags und anderen Suchmaschinenoptimierungstools können Sie sicherstellen, dass Ihre Inhalte von möglichst vielen Menschen gesehen werden.

Schließlich hilft Social-Media-Marketing dabei, eine starke Marke aufzubauen. Durch die regelmäßige Veröffentlichung von hochwertigen Inhalten können Sie sich als Experte in Ihrem Bereich etablieren und so Vertrauen bei Ihrer Zielgruppe aufbauen.

Ziele und Strategien des Social-Media-Marketings

Ein häufiger Fehler, den Unternehmen bei der Social-Media-Vermarktung machen, ist es, einfach irgendwelche Beiträge zu posten, in der Hoffnung, dass sie die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehen. Das kann jedoch nur funktionieren, wenn das Unternehmen weiß, was es mit seinen Social-Media-Kampagnen erreichen will. Dabei sollten folgende Punkte berücksichtigt werden:
Zunächst muss ein realistisches und messbares Ziel definiert werden. Dieses kann beispielsweise die Steigerung des Umsatzes um x Prozent innerhalb eines bestimmten Zeitraums sein.
Anschließend muss festgelegt werden, welche Kanäle für die Verbreitung der Inhalte am besten geeignet sind. Hier sollte man bedenken, wo sich die Zielgruppe am häufigsten aufhält und welche Kanäle diese am meisten nutzt.
Des Weiteren ist es entscheidend, den richtigen Inhalt für die Kampagne zu entwickeln. Er sollte relevant für die Zielgruppe sein und diese ansprechen.
Nur wenn all diese Punkte berücksichtigt wurden, kann eine Social-Media-Kampagne erfolgreich sein.

Umsetzung des Social-Media-Marketings

Finden Sie heraus, wo sich Ihre Zielgruppe aufhält: Die erste Frage, die Sie sich stellen sollten, ist: Wo hält sich meine Zielgruppe online auf? Denn nur wenn Sie wissen, auf welchen Plattformen Ihre Kunden und potenziellen Kunden aktiv sind, können Sie auch gezielt auf diesen Plattformen mit Ihrer Marketing-Kampagne präsent sein.

Setzen Sie realistische Ziele: Bevor Sie mit der Planung Ihrer Kampagne beginnen, sollten Sie sich zunächst klar über Ihre Ziele machen. Wollen Sie beispielsweise Ihren Bekanntheitsgrad steigern oder neue Kunden gewinnen? Sobald Sie wissen, was genau Sie erreichen wollen, können Sie auch die passenden Maßnahmen ergreifen und mit der Umsetzung beginnen.

Wählen Sie die richtigen Kanäle aus: Je nachdem, welche Ziele Sie verfolgen, sollten Sie sich überlegen, welche Kanäle am besten für Ihr Unternehmen geeignet sind. Instagram eignet sich beispielsweise hervorragend für die Präsentation von Produkten, während Twitter eher für den Dialog mit Kunden und Interessenten geeignet ist. Überlegen Sie also genau, welche Inhalte Sie wo verbreiten wollen und planen Sie Ihren Content entsprechend.

Erstellen Sie interessanten Content: Egal ob Bilder, Videos oder Blog-Artikel – der Content, den Sie online verbreiten, sollte immer interessant und ansprechend sein. Denn nur wenn Ihr Content gut ist, wird er von potenziellen Kunden auch wahrgenommen und geteilt. Achten Sie also darauf, regelmäßig spannende Inhalte zu veröffentlichen und bleiben Sie damit im Gedächtnis Ihrer Zielgruppe.

Fazit

Social Media ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken und hat sich zu einem unverzichtbaren Bestandteil der modernen Kommunikation entwickelt. Gerade für Unternehmen bietet es sich daher an, dieses Medium gezielt für die eigenen Zwecke zu nutzen. Durch den Einsatz von Social-Media-Marketing können Unternehmen ihr Profil schärfen, die Reichweite erhöhen und neue Kundengruppen erschließen.
Allerdings sollten Unternehmen bei der Planung und Umsetzung ihrer Social-Media-Aktivitäten stets professionell vorgehen, um Erfolg zu haben – denn nur wer seine Ziele klar definiert und Maßnahmen hinsichtlich des Contents, der Kanäle sowie der Zielgruppe plant, wird langfristig mit seinem Social-Media-Marketing erfolgreich sein.

SEO – Die Macht der Suchmaschinenoptimierung

SEO

SEOWarum ist SEO so wichtig?

Ohne Suchmaschinenoptimierung wird es immer schwieriger, im Internet gefunden zu werden. Die Konkurrenz ist groß und die Aufmerksamkeit der Nutzer begrenzt. Umso wichtiger ist es, die eigene Website so zu gestalten, dass sie von den Suchmaschinen gut gelistet wird. Denn nur so können potenzielle Kunden überhaupt auf die Seite gelangen und von den Angeboten erfahren.

Doch was genau macht eine suchmaschinenoptimiertere Website aus? Zunächst ist es wichtig, dass die Seite einzigartig und relevant ist. Dazu gehört neben interessantem Content vor allem auch eine ansprechende Gestaltung und Bedienbarkeit. Zudem muss die Website für mobile Geräte optimiert sein, da immer mehr Menschen das Internet über ihr Smartphone oder Tablet nutzen.

All diese Faktoren tragen dazu bei, dass eine Seite bei den Ergebnissen der Suche weiter oben erscheint – was natürlich für mehr Besucher sorgt.

Welche Faktoren beeinflussen die Platzierung in den Suchergebnissen?

Der wichtigste Faktor, der die Platzierung in den Suchergebnissen beeinflusst, ist die Relevanz der Inhalte für die eingegebene Suchanfrage. Die Suchmaschinen verwenden komplexe Algorithmen, um die Inhalte der Websites zu analysieren und zu bewerten.

Ein zweiter, wichtiger Faktor ist die Popularität der Website. Je mehr Links zu einer Website von anderen Websites gesetzt werden, desto höher ist ihre Popularität und desto höher wird sie in den Suchergebnissen angezeigt.

Es gibt viele weitere Faktoren, die die Platzierung einer Website in den Suchergebnissen einer Suchmaschine beeinflussen. Dazu gehören unter anderem:

Die Qualität der Inhalte

Suchmaschinen bewerten die Inhalte einer Website anhand verschiedener Kriterien, z.B. Relevanz, Originalität und Aktualität.

Die Struktur der Website

Eine gut strukturierte Website ist für Suchmaschinen leichter zu durchsuchen und zu indexieren.

Die Verwendung von Keywords

Die richtige Verwendung von Keywords in den Inhalten und im Quellcode einer Website kann die Sichtbarkeit und das Ranking einer Website verbessern.

Die Popularität der Website

Suchmaschinen bewerten die Popularität einer Website anhand verschiedener Kriterien, z.B. der Anzahl der Besucher, der Verweildauer auf der Website und der Anzahl der verlinkten Seiten.

Wie kann ich meine Website optimieren?

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Ihre Website für die Suche zu optimieren. Zunächst sollten Sie sicherstellen, dass Ihre Website für Suchmaschinen einfach zu lesen und zu verstehen ist. Dazu gehört es, sorgfältig ausgewählte Keywords in Ihren Texten einzubinden und Ihre Webseitenstruktur klar und logisch aufzubauen. Auch die Ladezeit Ihrer Website ist ein wichtiger Faktor bei der Suche. Suchen Sie nach Wegen, um die Ladezeit Ihrer Website zu verbessern, damit Besucher nicht frustriert werden und die Suche schnell wieder verlassen.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Suchmaschinenoptimierung ist der Aufbau von Backlinks. Backlinks sind Links von anderen Websites auf Ihre Website. Je mehr hochwertige Backlinks Sie aufbauen können, desto besser stehen Sie in den Suchergebnissen. Eine gute Strategie, um mehr Backlinks zu erhalten, ist das Erstellen von interessantem und informativen Content, der andere dazu inspiriert, ihn auf ihren eigenen Seiten zu teilen.

Die Suchmaschinenoptimierung ist ein komplexes Thema und es gibt viele verschiedene Faktoren, die berücksichtigt werden müssen, um erfolgreich zu sein. Wenn Sie jedoch einige grundlegende Tipps befolgen, können Sie schon bald feststellen, dass sich Ihre Website in den Suchergebnissen verbessert hat.

Fazit

SEO ist ein komplexes und wichtiges Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wer seine Website oder seinen Blog vernünftig optimiert, kann sich in den Suchergebnissen weit nach vorne arbeiten und so mehr Traffic generieren. Allerdings ist es auch ein ständiges Katz-und-Maus-Spiel, denn die Suchmaschinen ändern ihre Algorithmen laufend. Deshalb muss man sich ständig informieren und anpassen. Wer aber dranbleibt, wird langfristig mit Sicherheit belohnt!

Online-Marketing – So klappt der Einstieg

Online Marketing

Online MarketingMit unseren Tipps wirst du erfolgreich in das Online-Marketing einsteigen und deine Ziele erreichen!

Die Bedeutung von Online-Marketing

Online-Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil des modernen Marketing-Mix. Dabei spielen die digitalen Kommunikationsmittel eine entscheidende Rolle. Sie bieten die Möglichkeit, mit den Kunden in direkten Kontakt zu treten und sie gezielt anzusprechen.

Durch die Nutzung von Online-Marketing-Tools wie Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing und Social-Media-Marketing können Unternehmen ihre Reichweite erweitern und neue Kundengruppen erschließen. Gleichzeitig können sie mithilfe von Web Analytics die Wirkung ihrer Maßnahmen messen und so ihre Kampagnen stetig verbessern.

Für Unternehmen ist es daher wichtig, sich mit den Grundlagen des Online-Marketings vertraut zu machen und diese effektiv einzusetzen. Nur so können sie sicherstellen, dass ihre Marketing-Bemühungen auch tatsächlich fruchten.

Wie man mit Online-Marketing beginnt

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, mit Online-Marketing zu beginnen. Die erste und wichtigste Entscheidung, die Sie treffen müssen, ist, welche Art von Marketing Sie betreiben möchten. Möchten Sie Ihr Unternehmen auf sozialen Medien bewerben? Möchten Sie Ihre Website für Suchmaschinen optimieren? Oder möchten Sie Inhalte wie Blogs oder Videos erstellen, um Ihr Unternehmen vorzustellen? Sobald Sie entschieden haben, welchen Weg Sie einschlagen möchten, können Sie mit der Planung Ihrer Strategie beginnen.

Eine der einfachsten und kostengünstigsten Möglichkeiten, mit Online-Marketing zu beginnen, ist die Nutzung sozialer Medien. Jedes Unternehmen sollte mindestens ein Profil auf einer der beliebtesten Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram haben. Auf diese Weise können Sie mit potenziellen und bestehenden Kunden in Kontakt treten und interessante Inhalte teilen. Wenn Sie noch keine sozialen Medien-Profile haben, sollten Sie damit beginnen, indem Sie einige der beliebtesten Plattformen recherchieren und herausfinden, welche am besten zu Ihrem Unternehmen passt.

Sobald Sie Ihre sozialen Medien-Profile eingerichtet haben, sollten Sie regelmäßig interessante Inhalte teilen. Dazu gehören Blogbeiträge, Fotos, Videos und Infografiken. Wenn Sie regelmäßig interessante Inhalte teilen, werden mehr Menschen auf Ihr Unternehmen aufmerksam und Sie können sich als Experte in Ihrer Branche etablieren. Wenn Sie noch nicht sicher sind, was genau Sie teilen sollten, können Sie immer noch andere Unternehmen auf den sozialen Medienplattformen recherchieren und sehen, was sie teilen. Dann können Sie ähnliche Inhalte erstellen und teilen.

Neben der Nutzung sozialer Medien gibt es noch andere Möglichkeiten des Online-Marketings. Eine weitere beliebte Methode ist das Erstellen von Videos. Videos können auf verschiedene Arten eingesetzt werden, um Ihr Unternehmen vorzustellen oder Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben. Zum Beispiel könnte man ein Video erstellen, das die Vorteile eines bestimmten Produkts zeigt oder eine Kurzanleitung für die Nutzung einer bestimmten Dienstleistung bietet. Videos sind eine großartige Möglichkeit, um interessante Inhalte zu teilen und gleichzeitig die Aufmerksamkeit von potenziellen Kunden zu gewinn

Welche Zielgruppe soll angesprochen werden?

Viele Unternehmen wissen nicht, welche Zielgruppe sie ansprechen sollen. Dies ist ein häufiges Problem, denn die Zielgruppe bestimmt, welche Werbung und Marketingmaßnahmen wirken. Wenn wir also die falsche Zielgruppe ansprechen, kann uns das viel Geld kosten und bringt keine Ergebnisse.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um die richtige Zielgruppe zu finden. Das erste ist die sogenannte qualitative Marktforschung. Hierbei befragen wir unsere bestehenden Kunden nach ihrer Meinung und ihren Bedürfnissen. Auf diese Weise erhalten wir wertvolle Informationen über unsere idealen Kunden und können unsere Marketingkampagnen gezielt auf sie ausrichten.

Die zweite Möglichkeit ist die quantitative Marktforschung. Hierbei nutzen wir Umfragen oder andere Forschungsinstrumente, um herauszufinden, welches Potenzial in der Bevölkerung für unser Produkt oder unsere Dienstleistung besteht. Auch hier erhalten wir wichtige Informationen über unsere ideale Zielgruppe und können unsere Kampagnen dementsprechend anpassen.

Eine dritte Möglichkeit ist es, eine Kombination aus beiden Methoden zu verwenden. Auf diese Weise erhalten wir sowohl qualitativ als auch quantitativ hochwertige Daten und können unserer Zielgruppe noch besser gerecht werden.

Wie gestalte ich eine Website?

Die Gestaltung einer Website ist ein wichtiger Aspekt des Online-Marketings. Wenn Sie Ihre Website für die Zielgruppe gestalten, können Sie sie besser anziehen und mehr Kunden gewinnen. Hier sind einige Tipps für die Gestaltung einer Website:

Navigation

Die Navigation auf Ihrer Website sollte logisch und intuitiv sein. Die Besucher sollten sich leicht zurechtfinden und die gesuchten Informationen schnell finden können.

Struktur

Die Struktur Ihrer Website sollte klar und übersichtlich sein. Jede Seite sollte einen klaren Zweck haben und aufeinander aufbauen.

Inhalte

Die Inhalte Ihrer Website sollten relevant, interessant und aktuell sein. Sie sollten regelmäßig neue Inhalte hinzufügen, um die Besucher bei Laune zu halten.

Design

Das Design Ihrer Website sollte ansprechend und professionell sein. Achten Sie darauf, dass das Design Ihrer Website zu Ihrer Zielgruppe passt.

Funktionalität

Die Funktionalität Ihrer Website ist entscheidend für den Erfolg Ihres Online-Marketings. Achten Sie darauf, dass alle Funktionen reibungslos funktionieren und dass es keine Fehler gibt.

Wie erstelle ich Content für meine Website?

Es gibt einige grundlegende Schritte, die Sie befolgen müssen, wenn Sie Content für Ihre Website erstellen möchten. Zunächst sollten Sie sich überlegen, welche Art von Content Sie erstellen möchten. Möchten Sie Texte, Bilder, Videos oder eine Kombination aus allen drei? Sobald Sie sich für eine Art entschieden haben, müssen Sie den Content erstellen und ihn dann auf Ihrer Website veröffentlichen.

Wenn Sie sich für Text entscheiden, sollten Sie bedenken, dass der Inhalt interessant und informativ sein sollte. Er sollte außerdem einzigartig sein und nicht auf anderen Websites zu finden sein. Wenn Sie Bilder erstellen möchten, sollten diese hochwertig und ansprechend sein. Achten Sie zudem darauf, dass die Bilder relevant zu Ihrer Website sind. Wenn Sie Videos erstellen möchten, sollten diese kurz und informativ sein. Achten Sie auch hier darauf, dass die Videos relevant zu Ihrer Website sind.

Sobald der Content erstellt ist, müssen Sie ihn auf Ihrer Website veröffentlichen. Dazu benötigen Sie einen Webhosting-Service und eine Domain. Wenn Sie keinen Webhosting-Service haben, können Sie einen kostenlosen Service wie WordPress oder Blogger nutzen. Wenn Sie jedoch Ihre eigene Domain haben möchten, müssen Sie einen Webhosting-Service nutzen. Sobald Ihr Hosting-Service und Ihre Domain registriert sind, können Sie Ihren Content hochladen und veröffentlichen.

Fazit

Der Einstieg in das Online-Marketing ist nicht schwer. Wenn Sie einige Grundlagen kennen und sich an einige Tipps halten, können Sie damit beginnen, Ihre Website zu optimieren und mehr Traffic zu generieren. Dabei sollten Sie aber nicht vergessen, dass Online-Marketing ein ständiger Prozess ist. Sie müssen regelmäßig neue Inhalte erstellen und Ihre Website ständig verbessern, um im Wettbewerb zu bestehen.

Wie ein erfolgreicher Sales-Funnel erstellt wird

Funnel

FunnelEin Sales-Funnel ist eine großartige Möglichkeit, um potenzielle Kunden zu gewinnen und sie durch den Kaufprozess zu leiten. Doch wie erstellt man einen funktionierenden Sales-Funnel?

Warum einen Sales-Funnel erstellen?

Einen Sales-Funnel zu erstellen ist wichtig, weil er Ihnen hilft, Leads zu generieren und Ihre Konversionen zu steigern. Ein gut durchdachter Sales-Funnel kann Ihnen helfen, mehr Umsatz zu machen und Ihr Geschäft auf lange Sicht erfolgreicher zu gestalten.

Wenn Sie einen Sales-Funnel erstellen, sollten Sie sich zunächst überlegen, welches Ziel Sie damit erreichen möchten. Möchten Sie mehr Leads generieren? Möchten Sie Ihre Konversionsrate steigern? Wollen Sie den Umsatz Ihres Unternehmens steigern? Sobald Sie wissen, welches Ziel Sie erreichen möchten, können Sie den richtigen Sales-Funnel für Ihr Unternehmen erstellen.

Es gibt verschiedene Arten von Sales-Funnels, aber die meisten Unternehmen benötigen einen Aufmerksamkeits-Funnel und einen Konversions-Funnel. Der Aufmerksamkeits-Funnel hilft Ihnen dabei, Leads zu generieren, während der Konversions-Funnel dafür sorgt, dass diese Leads in Kunden umgewandelt werden.

Einen Sales-Funnel zu erstellen ist keine schwierige Aufgabe, aber es ist wichtig, sich die Zeit zu nehmen und ihn sorgfältig zu planen. Wenn Sie einen Sales-Funnel erstellen, der effektiv ist und Ihnen hilft, Ihr Geschäft voranzutreiben, wird es sich auf lange Sicht auszahlen.

Welche Schritte gehören in einen Sales-Funnel?

Einen Sales-Funnel richtig zu erstellen, ist eine Kunst. Die meisten Unternehmen haben keine Ahnung, welche Schritte nötig sind, um einen erfolgreichen Sales-Funnel aufzubauen. In diesem Artikel werden wir die wichtigsten Schritte besprechen, die Sie befolgen müssen, um einen erfolgreichen Sales-Funnel zu erstellen.

Zielgruppe identifizieren

Der erste Schritt ist das Identifizieren Ihrer Zielgruppe. Sie müssen wissen, wer Ihre ideale Kundschaft ist, bevor Sie mit dem Aufbau Ihres Sales-Funnels beginnen können. Stellen Sie sich folgende Fragen: Wo leben sie? Welche sozialen Netzwerke nutzen sie? Welche Zeitungen oder Zeitschriften lesen sie? Welche Hobbys haben sie? Diese Informationen sind entscheidend, damit Sie wissen, wo Sie Ihre Marketing-Bemühungen konzentrieren sollten.

Landingpage

Der zweite Schritt ist die Erstellung einer Landingpage. Eine Landingpage ist eine einzelne Webseite, die auf Ihrer Website gehostet wird und speziell dafür entwickelt wurde, um Besucher dazu zu bringen, eine Aktion auszuführen. Dies kann ein Kauf, eine Anmeldung für einen Newsletter oder etwas anderes sein. Die Landingpage sollte klar und prägnant sein und den Besuchern zeigen, was Sie tun müssen, um die angebotene Belohnung zu erhalten.

Autoresponder

Der dritte Schritt ist die Erstellung eines Autoresponders. Ein Autoresponder ist eine E-Mail-Kampagne, die automatisch an jeden Kontakt gesendet wird, der sich auf Ihrer Landingpage anmeldet. Diese Kampagnen enthalten mehrere E-Mails, die im Laufe der Zeit versendet werden und den Kontakt dazu bringen sollen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu kaufen.

Testen und Optimieren

Der vierte Schritt ist das Testen und Optimieren Ihrer Kampagnen. Sobald Sie Ihre Kampagnen live geschaltet haben, ist es entscheidend, regelmäßig zu testen und zu optimieren, um sicherzustellen, dass sie so effektiv wie möglich funktionieren. Dies bedeutet in der Regel das Experimentieren mit verschiedenen Kopien und Designs sowie das Tracking der Konversionsraten.

Dies sind nur einige der vielen Schritte, die nötig sind, um einen erfolgreichen Sales-Funnel zu erstellen. Wenn Sie diese Schritte befolgen, sollten Sie in der Lage sein, mehr Kunden zu gewinnen und mehr Umsatz zu generieren.

Fazit

Ein Sales-Funnel ist ein unglaublich mächtiges Werkzeug, wenn es darum geht, Unternehmensziele zu erreichen. Sie helfen nicht nur dabei, die richtigen Kunden anzusprechen und Leads zu generieren, sondern auch dabei, den Umsatz zu steigern und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen.

Allerdings ist es wichtig, dass man seinen Sales-Funnel richtig plant und erstellt. Dabei sollte man seine Ziele klar definieren und im Funnel die richtigen Schritte vorsehen. Nur so kann man sicherstellen, dass der Funnel auch wirklich funktioniert und die gewünschten Ergebnisse bringt.

Shopify Agentur

Shopify ist die ideale proprietäre E-Commerce-Software, welche von der gleichnamigen Aktiengesellschaft aus Kanada vertrieben wird. Das Unternehmen Shopify wurde 2006 gegründet und der Sitz ist in Ottawa in Kanada. Über 7.000 Mitarbeiter arbeiten für Shopify und der Umsatz liegt bei über 1,5 Milliarden US-Dollar. Shopify wird für den Versandhandel und Onlinehandel benötigt. Kleine und mittelständische Händler sowie Konzerne können ausgedehnte Online-Shops mit dieser Software erstellen und sie können die Logistik passend auslagern. Shopify ist cloudbasiert und man kann mit Shopify in einem Einzelhandelsgeschäft verkaufen und auch eigene Onlineshops erstellen. Produkte können auf Marktplätzen wie Amazon angeboten werden oder auch in Social-Media-Kanälen.

Wann lohnt sich Shopify?

Ab einem monatlichen Umsatz von etwa 18.000 € wird der Shopify-Plan empfohlen und spätestens ab einem monatlichen Umsatz von etwa 50.000 € wird ein Upgrade auf einen Shopify Advanced Plan empfohlen. Shopify ist dabei für Unternehmen jeglicher Größe geeignet und somit können Kleinunternehmen bis zu Großkonzernen diese Shop-Lösung einsetzen. Bei Unternehmen, die größer sind und einen hohen Geschäfts- und Auftragsvolumen vorzuweisen haben, eignet sich Shopify Plus. Mit Shopify kann der Onlinestore komfortabel, einfach und kosteneffizient aufgesetzt werden. Die Oberfläche des Shops ist besonders benutzerfreundlich und sowohl Kunden als auch das Verkaufsteam können ihn bequem verwenden. Zahlungsanbieter und viele gängige Marketing-Tools können ganz einfach angebunden werden und dieses System lässt sich durch Apps erweitern.

Shopify lohnt sich für alle Online-Verkäufer, denn diese Lösung umfasst alle notwendigen Tools und Anbindungen, die für einen erfolgreichen Verkauf benötigt werden. Als Verkäufer kann man sich für einige grundlegende Standards entscheiden, mit denen Ihre Produkteinträge und alle Kundentransaktionen vorgenommen werden. Die Domain muss eingerichtet werden und die Kunden müssen diesen Online-Shop finden können.

Shopify kostet in der Basic Variante 27 € im Monat und in der Shopify Variante 79 € monatlich. Mitinbegriffen ist bei beiden Varianten ein Online-Shop mit E-Commerce-Website und mit einem Blog. Es können unbegrenzt viele Produkte vertrieben werden. Skalierende Unternehmen, die erweiterte Berichte benötigen, sollten die Advanced Variante nutzen, die 289 € monatlich kostet. Der Online-Shop kommt ohne Einrichtungsgebühr aus. Gekündigt werden kann zu jeder Zeit. Die Shopify Tarife gelten für Monat zu Monat, man kann aber auch einen Jahres- oder Zweijahresplan nutzen. Für Shopify gilt eine unlimitierte Bandbreite und somit ist der Store besonders effizient.

Shopify Agentur nutzen

Mithilfe einer Shopify Agentur können Onlinestores komfortabel eingerichtet und genutzt werden. Die Agentur übernimmt dabei die Schritte für die Entwicklung bis hin zur Vermarktung. Mithilfe einer Agentur erhalten Sie die vollständige Leistungsfähigkeit und das gesamte Spektrum für den Shopify-Online-Shop. Die Agentur hilft Ihnen, effizient zu sein und einen besonders kurzen Time-to-Market zu nutzen. Sie erhalten alles aus einer Hand und sind damit vollkommen flexibel und können Ihre Produkte schnellstmöglich auf dem Online-Markt anbieten. Mit Shopify bekommen Sie Ihren Shop an die Hand, der intuitiv und einfach zu bedienen ist. Mit dem benutzerfreundlichen Backend können schnell Anpassungen vorgenommen werden. Das Layout kann jederzeit optimal angepasst werden. Shopify ermöglicht automatische Updates und ist mit dem zentralen Hosting wirklich sehr sicher. Die Cloud-Lösung ist ideal für alle Verkäufer, die Shopify nutzen. Die Internationale Community bietet unzählige Apps und Plugins an und ERPs bieten entsprechende Schnittstellen zu Shopify an. So wird auch für die Zukunft erwartet, dass viele weitere Features hinzugefügt werden und die Online-Shops können weiter stark wachsen.

Die Shopify Agentur unterstützt Sie in allen Belangen des Online-Shops. So erhalten Sie Hilfe bei Konzept und Design, in der Shopify Entwicklung und bei Shop Migrationen. Es werden Shopify-Schulungen angeboten und professioneller Support unterstützt Sie in jedem Schritt. Die POS-Anbindung und das Warenwirtschaftssystem unterstützt Ihren Online-Shop in allen Punkten. Sie können eine gezielte Vermarktung starten.

Krypto abseits der großen Coins

Der Bitcoin: Marktführer und Risiko zugleich – Der Bitcoin ist die marktstärkste Kryptowährung und erfreut sich aufgrund dessen immer größerer Beliebtheit, sowie ansteigendem Zuwachs. Aufgrund des Risikos, welche eine Investition mit sich bringt, sollte die Kapitalanlage gründlich und langfristig vom Nutzer durchdacht werden. Neben dem klassischen Bitcoin bietet der Markt auch kleinere Coins an. Was es mit diesen auf sich hat und wo die besten Möglichkeiten des Erwerbs geboten werden, erfahren Sie im folgenden.

Risiken und Chancen von kleinen Coins

Bei der Investition in kleine Coins ist gleichermaßen eine in die Tiefe gehende Überlegung des Nutzers notwendig. Ein Risiko stellt der Kurs dar, welcher rasant und unerwartet abstürzen kann. Dadurch können die kleinen Coins in kürzester Zeit an Wert verlieren und sind damit mehr oder weniger ineffektiv. Des Weiteren ist zu bedenken, dass keine Regulation der kleinen Coins stattfindet, wodurch auch ein vollständiger Wertverlust möglich und nicht auszuschließen ist.

Neben den zu bedenkenden Risiken bietet der kleine Coin auch zahlreiche Vorteile und Chancen mit sich, sofern die Umsetzung professionell durchgeführt wird. Neben der Möglichkeit eines enormen Kurswechsels in die aufsteigende Richtung sollte ein Verkauf der kleinen Coins lediglich beim Ansteigen des Kurses vom Inhaber vollzogen werden. Eine Investition in die kleinen Coins bietet zudem den Vorteil, dass diese bisher weitaus weniger Bekanntheit erlangt haben und damit eine gute Möglichkeit der Profiterzielung darstellen.
In jedem Fall sollte eine ausreichende Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Coin stattfinden, um bestmöglich für Kursveränderungen gewappnet zu sein. Die Materie der Kryptowährungen bringt viele Vorteile, aber auch Tücken mit sich. Aus diesem Grund sollten Sie jeden Schritt bei der Investition in kleine Coins gründlich durchdenken.

Beste Erwerbsmöglichkeiten für den kleinen Coin

Der Markt bietet zahlreiche Möglichkeiten für den Kauf der kleinen Coins an. Dabei sollte stets auf den Anbieter, den Firmensitz und die unternehmensbezogene Seriosität geachtet werden.

Bei Alchemy Pay (siehe coindaten.at/kurs/alchemy-pay) handelt es sich um eine Krypto-Zahlungsfirma. Das Unternehmen setzt dabei auf ACH-Token, welche durch Ethereum aufgesetzt werden. Bei Ethereum handelt es sich um eine Plattform im digitalen Sinne. Diese arrangiert für den Nutzer die Erstellung vielreicher dezentralen Softwareanwendungen wie beispielsweise Zahlungsmethoden oder Systeme zur Wahl und Sicherheit.
Alchemy Pay ermöglicht durch seine Plattform die Bezahlung vielfältiger Kryptowährungen, worunter auch die kleinen Coins zählen. Die ACH-Token werden dabei sowohl als Zahlungsmethode, als auch als Belohnungssystem für getätigte Einkaufe auf Alchemy Pay genutzt.

Eine weitere, empfehlenswerte blockchainbasierte Kryptowährung ist Cardano. Diese steht insofern in Zusammenhang mit der Ethereum Plattform, als dass der Mitgründer dieser die Währung neu für den Markt geschaffen hat. Das festgelegte Ziel ist dabei, bereits geläufige Erschwernisse zu erforschen, sowie dessen Beseitigung in den Gang zu bringen.

Fazit: sind kleine Coins erstrebenswert?

Durch die zahlreich gebotenen Vor- und Nachteile sollte eine Investition in kleine Coins gründlich abgewogen werden. Eine Auseinandersetzung mit der gesamten Materie sollte keinesfalls außer Acht gelassen werden, um mögliche, in der Zukunft liegende, Risiken gering zu halten oder gar vollkommen auszuschließen.
Allumfassend ist eine Investition in kleine Coins bei einer genügenden Befassung mit der Handelsplattform und des Coins selbst empfehlenswert. Beim Kauf sollte zwingend auf den aktuellen Wert des Coins geachtet werden. Gleichermaßen ist der Verkaufszeitpunkt von hoher Relevanz. Keinesfalls sollten Sie mit Emotionen oder aus dem Affekt heraus handeln und die Vor- und Nachteile eines jeden Schrittes gründlich abwägen.

Warum wollen wir die neuesten Gadgets

Am 9. September 2015 stellte Apple das iPhone 6S und iPhone 6S Plus vor. Sechs Tage später gab Apple eine Rekordzahl an Vorbestellungen für die neuen iPhones am ersten Tag bekannt, mit mehr als vier Millionen Bestellungen in den ersten 24 Stunden. Als die neuesten iPhones angekündigt wurden, gab es die mittlerweile üblichen Szenen von Raserei, Hysterie und hartem Wettbewerb, wer als erster ein weiteres Stück seines „Schatzes“ besitzen wird.

Ist solch rekordverdächtiges und hyper-aggressives Konsumentenverhalten einfach ein Spiegelbild von Apples technischem Genie, Produktdesign oder exzellenten Marketingstrategien oder etwas Grundsätzlicheres als wir denken? Evolutionär gesehen sind unsere Gehirne genetisch so verdrahtet, dass sie grundlegende Überlebensbedürfnisse wie Sex, Sicherheit und sozialen Status suchen und befriedigen. Der Akt des Suchens und Erfüllens dessen, was wir begehren, löst Aktivität im Belohnungsnetzwerk des Gehirns (in einer Region namens Striatum) aus, die mit der Freisetzung einer Chemikalie (oder eines Neurotransmitters) namens Dopamin einhergeht, die solche zwanghaften Verhaltensweisen verstärkt. Die meisten Arten von Belohnungen neigen dazu, den Dopaminspiegel im Gehirn zu erhöhen, und wenn sie unkontrolliert sind, kann übermäßiges Belohnungs- und Vergnügungsstreben zu starken Suchterkrankungen führen, wie sie bei Drogensucht, Alkoholismus, Glücksspiel und sogar beim Wall Street Trading zu beobachten sind.

In der heutigen entwickelten Welt, in der die grundlegenden Überlebensbedürfnisse von den meisten, wenn nicht sogar von allen Gesellschaftsschichten leicht befriedigt werden, machen es uns Internet- und Social-Media-Marken jedoch leichter, unser menschliches Grundbedürfnis nach Kommunikation (Whatsapp), Verbindung (Facebook), Austausch von Informationen (Twitter), Bildern (Instagram) oder Musik (Spotify) auszudrücken und sogar nach romantischen Partnern zu suchen, und zwar auf eine gesellschaftlich akzeptable (Tinder) oder inakzeptable Weise (Ashley Madison)! Es überrascht nicht, dass eine Neuroimaging-Studie ergab, dass Apple-Produkte bei ihren Fans die gleichen Teile des Gehirns aktivieren wie religiöse Bilder bei einem gläubigen Menschen.

Die starke Kombination aus intelligentem Marketing und Neurowissenschaften hat ein neues Feld namens „Neuromarketing“ entstehen lassen, in dem Unternehmen versuchen, das Verhalten der Verbraucher durch experimentelle Psychologie und neurowissenschaftliche Forschung zu verstehen und überzeugende Methoden zu finden, um die Bewunderung und den Durst der Verbraucher nach ihren Produkten immer wieder neu zu wecken. In jüngster Zeit haben die neuesten Fortschritte in der Forschung zum maschinellen Lernen in Verbindung mit sinkenden Kosten für die Speicherung riesiger Datenmengen und hochentwickelten Open-Source-Computing-Tools ein neues Feld der „Datenwissenschaft“ entstehen lassen. Unternehmen auf der ganzen Welt beschäftigen nun zunehmend „Datenwissenschaftler“, die das genießen, was die Harvard Business Review2 als den „sexiest job of the 21st century“ ankündigte. Bewaffnet mit Bergen von Verbraucherdaten (z. B. Website-Klicks auf Facebook oder Online-Einkaufspräferenzen auf Amazon oder Flipkart) machen Data Scientists Sinn aus diesen „großen“ Daten (90 % der weltweiten Gesamtdaten wurden in den letzten zwei Jahren erzeugt; Quelle: IBM) und liefern Lösungen und Strategien zur Vorhersage von Verbraucherentscheidungen und zur Bereitstellung personalisierter Empfehlungen.

Die Marken sind somit zu einem Teil unseres täglichen Lexikons geworden („Facebook/Whatsapp me“) und der Verbraucher ist nun zu einem Produkt geworden, dessen jede Handlung überwacht wird (ob man es will oder nicht), dessen Verhalten auf der Grundlage moderner Forschungstechniken, die Marketing, maschinelles Lernen und Neurowissenschaften kombinieren, analysiert werden kann, sodass ihm eines Tages vielleicht Produkte verkauft werden, noch bevor er sich des Wunsches bewusst ist!